Widersprüche und offene Fragen
Altai-Archiv F.233-1-411, Blatt 52 · die spätere Familie Berger
offen Externe Forschung verweist auf Blatt 52 der Akte F.233 op.1 d.411 des Staatsarchivs der Region Altai als zusätzliches Material zur späteren Familie Berger. Das Blatt wurde dem Projekt nicht übergeben, der Inhalt ist nicht gelesen.
Aktuelle Einschätzung
Eine zusätzliche Quelle, aber kein Nachweis für das genaue Geburtsdatum von Adam Berger, den 26.12.1859: Es stützt sich auf die GRHS-Transkription der Geburtseinträge der Pfarrei Heidelberg und wird durch den Altai-Verweis nicht bestätigt.
Was benötigt wird
Staatsarchiv der Region Altai F.233 op.1 d.411, Blatt 52: Aufnahme oder beglaubigte Kopie.
Eintragsnummern und Originale der Geburtseinträge der Berger-Kinder
offen Die sieben Kinder sind aus der GRHS-Transkription der katholischen Geburtseinträge der Pfarrei Heidelberg bekannt; Eintragsnummern, Seiten, die GASO-Aktennummer und der Geburtsort sind in dem dem Projekt übergebenen Paket nicht angegeben.
Aktuelle Einschätzung
Bis zum Erhalt der Originale bleiben die Geburtsdaten auf Stufe 2. Die beiden Töchter namens Elisabeth (1858 und 1863) bleiben zwei eigene Karten, solange kein Sterbeeintrag für die erste gefunden ist.
Was benötigt wird
Die Kirchenbücher der Pfarrei Heidelberg für 1850 bis 1869: Eintragsnummern, Seiten und Aufnahmen der Originale.
Die Bräutigame von 1881 und 1890 und die Berger-Kinder von 1859 und 1861
offen Die dem Projekt übergebenen Transkriptionen der Trauungen von 1881 und 1890 nennen nur die Namen der Eheleute: Alter und Eltern fehlen darin.
Aktuelle Einschätzung
Dass die Bräutigame die Kinder von Georg Berger und Margaretha Beichel sind, bleibt auf Stufe 3. Die Geburtsdaten der Kinder selbst sind gesondert auf Stufe 2 nach der GRHS-Transkription verzeichnet; die Stufe der Gleichsetzung steigt nicht mit der Güte des Dokuments.
Was benötigt wird
Die Originale GASO F.365 op.1 d.561, Eintrag Nr. 16 und d.741, Eintrag Nr. 44 — Alter und Eltern der Bräutigame.