FamilienarchivGerweckGerwickGerwek
Dokumentierte Geschichte der Familie Gerweck
Von Neibsheim in Baden im 17. Jahrhundert über die Umsiedlung von 1809 ins Russische Reich bis nach Karaganda und Kassel und Solms. Jede Verbindung zwischen den Generationen wird zusammen mit dem Dokument gezeigt, auf dem sie beruht.
Neibsheim, heute ein Stadtteil von Bretten in Baden-Württemberg Foto: Lutz Fischer-Lamprecht · CC BY-SA 4.0
Wo die belegte Geschichte beginnt
Neibsheim — ältester bislang sicher dokumentierter Herkunftsort unserer Gerweck-Linie
Ein Dorf im Kraichgau, heute Stadtteil von Bretten in Baden-Württemberg
Direkte Linie
Zwölf Generationen von Melchior Gerweck bis heute.
12 früheste Generation 1 jüngste Generation
- Generation 12 Melchior Gerweck †1694
- Generation 11 Johann Adam Gerweck 1683
- Generation 10 Kaspar Gerweck 1717
- Generation 9 Johann Bartholomäus Gerweck 1759
- Generation 8 Franz Georg Gerweck 1786
- Generation 7 Franz Gerweck ≈1821
- Generation 6 Ernst Gerweck 1848–1899
- Generation 5 Leopold Gerweck 1892
- Generation 4 Andreas Gerweck 1912
- Generation 3 Viktor Gerweck *1935
- Generation 2 Nikolai Gerweck 1954–1996
- Generation 1 Igor Gerweck *1984
Der Weg der Familie
Die Geschichte der Familie Gerweck lässt sich über mehrere Jahrhunderte und tausende Kilometer verfolgen. Von Neibsheim im heutigen Baden-Württemberg führte der Weg einzelner Familienzweige Anfang des 19. Jahrhunderts in das Russische Reich und später in die deutschen Kolonien des Schwarzmeergebietes.
1Neibsheim2Grodno (heute Hrodna)3Jekaterinoslaw (heute Dnipro) – Region Jamburg4Prischib5Molotschna (Referenzpunkt Halbstadt, heute Molotschansk) - 1Neibsheim
- 2Grodno (heute Hrodna)
- 3Jekaterinoslaw (heute Dnipro) – Region Jamburg
- 4Prischib
- 5Molotschna (Referenzpunkt Halbstadt, heute Molotschansk)
-
Deutschland
- Neibsheim 1679–1809
-
Auswanderung nach Russland
- Aufbruch aus Neibsheim 1809
- Grodno 1809
- Jamburg 1810
-
Schwarzmeergebiet / Molotschna
- Prischib 1811
- Molotschna 1813–1872
- Rosental 1816 · wahrscheinlich
- Heidelberg 1843–1872
-
Spätere Generationen
- Neu-Mannheim 1885–1912
- Landau (Neu-Landau) 1899–1942
- Karaganda 20.–21. Jahrhundert
- Kassel heute
- Solms heute
belegt wahrscheinlich
Alle Orte der FamilieNeibsheim in alten Plänen und Bildern
1865: Übersichtsplan der Gemarkung Neibsheim, Maßstab 1:10 000 Foto: Landesarchiv Baden-Württemberg, GLA Karlsruhe H-1 Nr. 1236 · CC BY 4.0
Um 1910: Lorettokapelle, Blick zum Altar Foto: Landesarchiv Baden-Württemberg, GLA Karlsruhe 498-1 Nr. 3216 · CC BY 4.0
Um 1910: Gasthausschild „Zum Adler“ Foto: Landesarchiv Baden-Württemberg, GLA Karlsruhe 498-1 Nr. 7320 · CC BY 4.0
1968: Luftbild des Landesvermessungsamts mit Neibsheim und Nachbarorten, vier Jahre vor der Eingemeindung nach Bretten Foto: Land Baden-Württemberg (Landesvermessungsamt) · Landesarchiv BW, Staatsarchiv Ludwigsburg EL 68 IX Nr 5325 · CC BY 4.0
Woher wir das wissen
Jede Aussage — Geburt, Ehe, Verwandtschaft — hat eine Seite «Woher wir das wissen» mit Quellen, Auszügen und Beweisstufe. Die Stufe gilt für die einzelne Aussage, nicht für die Person insgesamt.
Wie man Nachweise liestDas Archiv erkunden
- Gemeinsamer Stammbaum Generationen und Verbindungen im interaktiven Stammbaum, von der direkten Linie bis zu den Seitenlinien. Stammbaum öffnen
- Personen Direkte Vorfahren, Ehepartner, Kinder, Nachkommen und dokumentierte Seitenlinien unserer Familiengeschichte.
- Familien Paare und Elterngruppen mit ihren Kindern.
- Quellen Jede Quelle mit Dokumenttyp, verfügbarem Material und Zuverlässigkeit.
- Dokumente Abbildungen und Kopien, die den Quellen zugeordnet sind.
- Orte Lebensorte, Herkunft und Migrationsweg der Familie Gerweck
- Forschung Was nachgewiesen ist, was auf Archive wartet und wo sich Angaben widersprechen.