Woher wir das wissen · Abstammung

Andreas Kunz → Margaretha Kunz

L3 Rekonstruktion Rekonstruktion

Schlussfolgerung

Eine wahrscheinliche Mutter mit ungeklärtem Namen: die Taufe von 1860 nennt «Margarete Eisenkrein», die Heirat von 1882 «Margaretha Eisele». Der Vorname stimmt überein, der Familienname weicht ab; beide Lesungen bleiben erhalten, eine zweite Mutter wird nicht angelegt.

Entscheidung: Familie Kunz × Schlee: wahrscheinliche Eltern von Elisabetha · 2026-09-16

Nachweise · 2

Bestätigt

Andreas Kunz · Geburt und Taufe, 1860

GRHS / GASO · Heidelberg Catholic Church Births 1840–1870 · Seite 132r · Nr. 273 · Transkription / Publikation
Andreas Kunz, geboren am 01.12.1860 in Leitershausen, getauft am 04.12.1860 in Heidelberg; Eltern Valentin Kunz und Margarete Eisenkrein.

Die Tauftranskription nennt die Mutter «Margarete Eisenkrein».

Bestätigt

Andreas Kunz + Elisabeth Schlee · Ehe, 1882

GASO · Bestand 365 · Findbuch 1 · Akte 578 · Seite 414 · Nr. 2 · Transkription / Publikation
Heirat am 12.01.1882, Heidelberg: Andreas Kunz, ledig, 21 Jahre, Landansiedler aus Leitershausen, Sohn von Valentin Kunz und Margaretha Eisele; Elisabeth Schlee, 18 Jahre, Ansiedlerin aus Blumental, Tochter von Anton Schlee und Christina Troppmann.

Der Heiratseintrag nennt die Mutter des Bräutigams «Margaretha Eisele».

Fehlende Dokumente

  • Vergleich der Originale der Taufe von 1860 und der Heirat von 1882 zur Lesung des Namens der Mutter.

Widersprüche und offene Fragen

Mutter von Andreas Kunz: Eisenkrein oder Eisele?

offen

Die Tauftranskription von 1860 nennt die Mutter «Margarete Eisenkrein», der Heiratseintrag von 1882 «Margaretha Eisele».

Aktuelle Einschätzung

Eine wahrscheinliche Mutter mit ungeklärtem Namen; beide Lesungen bleiben als Schreibweisen der Quellen erhalten. Die Abweichung kann auf Schreibweise, Handschrift, Transkriptionsfehler oder Abkürzung zurückgehen; weniger wahrscheinlich sind es zwei verschiedene Frauen.

Was benötigt wird

Abbildungen der Originale: Heidelberg, Taufen 1860, S. 132r, Nr. 273; GASO F.365, op.1, d.578, S. 414, Nr. 2.

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